THE TRAVEL II — odessa snapshots



































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# 6 — einige aufnahmen in bild & ton aus odessa; mit uns purzeln unzählige ukrainer aus dem zug auf den bahnsteig — die saison hat begonnen! — die platanen in den weiten alleen rascheln geschmeidig vor sich hin. es riecht ganz herrlich. wir halten die zehenspitzen ins schwarze meer. es klingt und schmeckt und rauscht nach sommer. im hintergrund dudelt barry white und die karosserie knattert vor sich hin ... herzliche grüße aus odessa!



THE TRAVEL II — von lviv nach odessa


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# 5 — mit dem nachtzug von lviv nach odessa, ans schwarze meer



THE TRAVEL II — lviv


# 4 — lviv ist eine sehr schöne stadt und die menschen sind sehr freundlich. ausserdem ist es herrlich grün. überall(!) gibt es bänke auf denen man in ruhe sitzen und das leben hier betrachten kann. das essen ist hervorragend und der öffentliche nahverkehr funktioniert ganz ausgezeichnet ...

mit herzlichen grüßen aus lviv

THE TRAVEL I — krakau snapshots

»wann hast du das letzte mal etwas zum ersten mal gemacht?«

detail »ding dong dumb« von blu



detail des gemäldes »masa III« von bartek materka im mocak, dem modernen kunstmuseum von krakau

knack

großartige typo- und schaufenstergestaltung bei »hummus amamamusi« I das nächste mal essen wir hier!




ich bin entzückt — über dieses mosaik

# 3 — diese schnappschüsse haben wir auf einem ausgiebigen spaziergang durch krakau eingefangen; cricoteka, mocak, altstadt, jüdisches viertel, weichseluferpromenade usw. es gibt auf jedenfall eine menge zu entdecken ... gegen abeng ging's zurück zum bahnhof; weiter mit dem nachtzug über die polnische grenze nach lviv (ukraine)

so sieht's aus

THE TRAVEL I — cricoteka in krakau















# 2 — grischelige aufnahmen vom cricoteka, dem museum zur dokumentation des werkes von tadeusz kantor, seines zeichens künstler, theaterregisseur, maler, bühnenbildner und schriftsteller; am südlichen ufer der weichsel, im stadteil podgórze gelegen

in dem artikel, »zeichensprache: cricoteka in krakau« von emilia margaretha auf der internetseite von detail, kann man sich zu den architektonischen hintergründen belesen. dort findet man auch farbige fotografien des gebaeudes. für mich am spannendsten ist die entstehung des entwurfes, bei dem die architekten piotr nawara, agnieszka szultk und stanislaw denko eine zeichnung kantors unmittelbar einbezogen und somit ein wesentliches motiv seiner kunst, das motiv des »einwickelns«, aufgriffen. auf der zeichnung ist ein mann zusehen, der unter einen tisch kriecht. 

auf den artikel »tadeusz kantor — bildstarke szenen und suggestive musik« von eva pfister, des deutschlandfunk, möchte ich an dieser stelle ebenfalls verweisen. hier erfährt man mehr über sein künstlerisches schaffen.

next: schnappschüsse aus krakau — in farbe! 

THE TRAVEL I — von leipzig nach krakau über prag

dobrý večer — ... an einem späten maiabend ging's los; mit dem rucksack; mit dem zug; 3 wochen; über land und meer von leipzig (deutschland) nach tabriz (iran) — via prag (tschechien), krakau (polen), lviv und odessa (ukraine), über das schwarze meer nach batumi - kutaisi - tbilisi - stepanzminda (georgien), über qazax nach baku und weiter nach astara (aserbaidschan - iran), nach ardabil (iran) und letztendlich nach tabriz. punkt. auf dieser reise habe ich einige »splitter von welt« in bild und ton eingesammelt, die ich hier nun nach und nach mit euch teilen werde. über fragen und anregungen freue ich mich! danke, děkuji, dziękuję, Дякую, დიდი მადლობა, təşəkkür edirik, kheili mamnoon, teşekkürler!
 
# 1 — diese aufnahme entstand auf der zugfahrt von leipzig nach prag. von prag ging es mit dem nachtzug nach krakau....



DER 13TE IM MONAT II

— hier ist nun auch jemand gestorben, hinterlaesst eine luecke und liegt schwer auf dir — ist's warm?

ZUCKERHUT AN SAHNESCHWELLE






ein kleiner klacks für — ein farbenfroher klecks von — ein freudiges hallo — überschwang — ein lautes kichern 
»zuckerhut an sahneschwelle« ist in kooperation mit cvw enstanden ... bevor es demnächst mit einer vielzahl an aufnahmen weitergeht befinden wir uns erstmal hier. bis dann.